Manituana ist nicht nur eine Erzählung dessen, was hätte sein können, sondern eine Kartografie des Möglichen.
Roberto Saviano über "Manituana", L'Espresso, 26. April 2007 mehr ...
En 1775, l’Iroquirlande voulait croire en ses chances. Sur les berges du fleuve Mohawk, le peuple du même nom, l’une des six nations iroquoises, faisait l’expérience d’une fusion des cultures avec des Blancs.
Marc-Olivier Bherer: Utopie brisée au pied des Appalaches, Le Monde diplomatique mehr ...
Das indigen und irisch geprägte „Irokirland“ Wu Mings ist in einem radikalen Sinn jener kulturelle Schmelztiegel, als der die USA gemeinhin verstanden werden, wenngleich die historischen Helden des Unabhängigkeitskrieges genau diese kulturelle Diversität im ausgehenden 18. Jahrhundert mit militärischer Gewalt zerstörten. (...) Die kaum bekannte Geschichte der Irokesen setzen Wu Ming als ebenso informatives wie spannendes Epos einfach großartig in Szene. Ein Anti-Lederstrumpf.
Florian Schmid: Voltaire und Tomahawk, der Freitag mehr ...
Manituana ist zugleich historisch und literarisch überzeugend, mehr noch: großartig.
Oliver Steinke, Mohawks, Mohocks und das Empire, GWR 432 mehr ...


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