Der Literaturkalender der FAZ freut sich über die Neuauflage von Luther Blissetts "Q" bei Assoziation A. Der "prallvolle, bildreiche, farbenprächtige Roman über Europa zur Zeit der Reformation" sei ein "actionreicher Thriller über die Macht der kleinen Leute, Politik und Theologie".
FAZ, Lesetipp, Literaturkalender, 31.3.2016 mehr ...
»Q« ist ein wilder Ritt durch die europäische Geschichte, Reformationswestern, Revolutionskrimi und Spionagethriller in einem. Ein Wahnsinnsroman.
Thekla Dannenberg, Krimi Spezial, Der Freitag, 21. April 2016 mehr ...
"Q" ist der bis dato vielleicht beste historische Roman, der sich mit der Reformation beschäftigt. Ein Glück also, dass er nun in Neuauflage vorliegt.
Tobias Gunst: Ein Glanzstück der Reformationsbelletristik, literaturkritik.de mehr ...
Auch hierzulande ließe sich der Roman im bevorstehenden Lutherjahr neu kontextualisieren, um dem herrschaftsförmigen Gedenken einen anderen Blick auf die Geschichte entgegenzusetzen und von jener Revolution zu erzählen, die ohne Gesicht auskommt, um den Mythos all der aufständischen Revolten – ob in der Realität oder in der Fiktion – fortzuschreiben.
Florian Schmid, Diese Revolution hat kein Gesicht, ND, 27./28.8.2016 mehr ...
Alles an „Q“ sprengt den Rahmen des Gewohnten: 700 Seiten werden, einmal eingetaucht, in wenigen Tagen in einem spektakulären Leserausch verschlungen. Eine sprachlich wie inhaltlich unvergessliche Reise im Kampf für soziale Gerechtigkeit und Gewissensfreiheit.
Oliver Steinke, Das Alphabet hört nicht mit „Q“ auf, Die Rheinpfalz, 2.9.2016
Thomas Ebermann und Berthold Brunner haben den Reformationsroman »Q« für eine szenische Lesung bearbeitet. Im Interview erläutert Thomas Ebermann, warum der Roman für ihn "Geschichtsunterricht im allerbesten Sinne" ist.
Interview mit Thomas Ebermann, ND, 22.5.2017 mehr ...
Eindrücke der Premiere auf der Website der Rosa Luxemburg Stiftung!
Premiere der Szenischen Lesung von Thomas Ebermann und Berthold Brunner mehr ...


Informationen zu

  • Luther Blissett mehr